Ich verbinde Markenstrategie, Content-Produktion und technische Umsetzung. Aktuell verantwortlich für den Marketing-Stack bei Dornauers in Nürnberg, zuvor drei Jahre B2B-Content-Produktion für Design Offices mit Kunden wie BMW, Marc O'Polo, Drees & Sommer und Sparda-Bank.
Mein Hintergrund liegt in der Medienproduktion und Medientechnik (B.Eng., OTH Amberg-Weiden), meine berufliche Praxis in der Schnittstelle aus Brand, Content, E-Commerce und digitalen Prozessen.
In den letzten Jahren habe ich in drei sehr unterschiedlichen Strukturen gearbeitet: einer Medienagentur, einem konzernähnlichen B2B-Unternehmen mit 50+ Standorten und einem familiengeführten Lebensmittelbetrieb mit eigener Produktion. Diese Mischung hat mein Verständnis dafür geprägt, wie Marketing in unterschiedlichen Organisationslogiken funktioniert.
Meine Stärke liegt im Verbinden: zwischen Strategie und Umsetzung, zwischen kreativer Idee und technischer Realisierung, zwischen Marketing und angrenzenden Funktionen wie Sales, Operations oder Compliance. Ich denke in Systemen, nicht in Einzelassets, und arbeite konsequent ergebnisorientiert nach dem SMART-Prinzip.
Ein zweiter, wachsender Schwerpunkt ist die Anwendung von KI in Marketing-Workflows — nicht als Output-Beschleuniger, sondern als strukturierte Operating-Schicht für Content, Konsistenz und Themen-Intelligenz.
Stakeholder hören, Daten sichten, Markt und Zielgruppe verstehen.
Briefing schärfen, SMART-Ziele setzen, Messaging-Hierarchie aufbauen.
Konzept, visuelle Sprache und Argumentationslogik entwickeln.
Produktion und Koordination intern wie mit externen Partnern, sauberer Launch.
Ergebnisse messen, Erkenntnisse sichern, nächste Iteration schärfer.
Eine Auswahl aus B2B-Bewegtbild, E-Commerce, internen Tools, Sales Enablement und Eventproduktion. Jedes Projekt mit klarem Geschäftsbezug und messbarem oder qualitativ benennbarem Ergebnis.
Bei aufwändigeren Produktionen mit externer Filmcrew wechsele ich die Rolle: vom Producer zum Konzept- und Organisationspartner. Beim folgenden Image-Clip habe ich Konzept und Organisation im Marketing-Team mitverantwortet — die Aufnahme erfolgte durch ein externes Produktionsteam.
Der eigentliche Wert der Produktion entstand durch die Integration in ein bestehendes DAM-System — produzierte Assets wurden taggbar, durchsuchbar und für alle Teams verfügbar.
Vier Fotografen, zehn Standorte, eine zentrale Bildsprache.
FOTO · ONSITEMetadaten und semantische Kategorisierung pro Asset.
METADATA · TAGSSuche nach Standort, Motiv, Anwendungsfall und Format.
FILTER · DAMVerfügbarkeit für Sales, Marketing und Standortteams.
CROSS-TEAMSelected Collaborations
Drei Konzepte, an denen ich aktiv denke und teilweise bereits umsetze. Sie folgen einem gemeinsamen Prinzip: Marketing-Teams entlasten und gleichzeitig Qualität, Konsistenz und strategische Schärfe erhöhen.
Aus einem zentralen Kampagnen-Briefing werden konsistente Assets für unterschiedliche Kanäle, Formate und Märkte abgeleitet: LinkedIn, Landingpages, Newsletter, Sales-One-Pager, Präsentationen, regionale Adaptionen — mit klaren Freigabeschritten statt Wildwuchs.
Ein System, das relevante Themencluster kontinuierlich erfasst: Trends, Zielgruppenfragen, Wettbewerbsbewegungen, regulatorische Verschiebungen — übersetzt in verwertbare Content-Ideen, Whitepaper-Strukturen und Sales-Narrative.
Ein interner KI-Assistent, der Marketing-Teams bei Tonalität, Positionierung und Konsistenz unterstützt: prüft Texte gegen Brand Voice, schlägt Headlines vor, übersetzt technische Aussagen in Nutzenargumente, baut Messaging-Hierarchien aus komplexen Fachinformationen.
Parallel entwickle ich „Ubo" — ein Multi-Agenten-System, das spezialisierte KI-Agenten über eine flache Orchestrator-Architektur koordiniert. Tech-Stack: FastAPI-Backend, mehrere Sprachmodelle (Claude, OpenAI, lokales Gemma via Ollama), dreischichtiges Memory-System (SQLite, Vector DB, semantische Notizebene).
Das Projekt ist gleichzeitig technisches Eigenstudium und konzeptionelle Spielwiese für die oben skizzierten Marketing-Anwendungen — getrieben von dem Anspruch, technisch state of the art zu bleiben und neue Werkzeuge nicht nur zu nutzen, sondern zu verstehen.
Wenn Sie eine Rolle besetzen, in der Marketing strategisch, technisch und kreativ zugleich gedacht wird — ich freue mich auf das Gespräch.